Mit Grundeinkommen würden 198 Menschen

die Freiheit bekommen, sie viel mehr sozial zu engagieren.

Geschichten

  • Würde einen Tiel meines Grundeinkommens an einen gemeinnützigen Verein für Wildtierschutz spenden, denn nur wenigen Menschen ist bewusst, wie oft Wildtiere menschliche Hilfe brauchen.\nTierheime nehmen keine Wildtiere auf, dies tun nur Wildtierstationen und Wldschutzvereine, Weder die Stationen noch die Vereine werden von Komunen, Städten oder Kreisen finanziell unterstützt. Aufzucht und Pflege von verwaisten oder verunfallten Wildtieren/-Wildtierkindern ist mit sehr hohem zeitlichen und finaziellem Aufwand verbunden. Sehr junge Wildtierbabys müssen Tag u Nacht alle 2 Stunden, manche Arten sogar stündlich gefüttert werden und Spendengelder reichen meist nicht aus um die Kosten eines solchen Vereins zu decken._\nDie Kosten setzen sich zusammen aus:\n*4-5 spezielle Ersatzmilchsorten für unterschiedliche Säügetierarten, \n*Spezialfuttersorten für alle heimischen Wildtierarten in jedem Entwicklungsstadium\n wird anderes Futter benötigt. Aufzucht/-Pflegezeitraum, je nach Art, 6 Wo. - 9 Mon.\n BEISPIEL: Futterkosten pro Wildvogel Aufzuchtzeit 6 Wo = 60,00€ \n (Kosten für Pflegemittel,Tierarzt,Medikamente, Einstreu,Käfig/-Volliere sind \n im Bsp nicht enthalten)\nTIERARZTBEHANDLUNGEN für WILDTIERE sind NICHT KOSTENLOS!!! \n*Behandlung, Medikamente, Wurmkuren, Impfungen\n tragen die Stationen oder Vereine selbst. \n* verschiedene,artbezogene/artgerechte Einstreusorten,\n*Desinfektionsmittel,Gummihandschuhe, Wärmedecken, Wärmelampen, *Pipetten,Pinzetten,Einwegspritzen,Spezialkanülen\n (für Fütterung kleiner Vögel u kleiner Säugetiere) \n*Käscher, Fallen, Spezialhandschuhe für das Einfangen verletzter,\n Greifvögel/ Großvögel und wehrhafte Säugetiere\n (Fuchs,Dachs,Maderhund,Marder,Eule,Reiher,Schwan,Wildgans)\n*Materialkosten: Vollieren, Käfige, Gehege, Gehegeeinrichtung,\n Freifluganlagen für Aufzucht/Pflege u. Flugtraining Großvögel, \n*Grundstückspacht für Flächen, große Wildtiere müssen auf die Auswilderung und das eigenständige Leben auf geschützten Flächen vorbereitet werden, \n (Rehwild, Fuchs,Dachs,Maderhund) \nVereinsmitglieder die sich der Aufzucht u Pflege widmen bekommen kein Geld für Ihre Mühe sondern bringen im Gegenteil oft noch Futter od Material mit welches sie aus eigener Tasche zahlen , Mit einem monatlichen Grundeinkommen wäre für diese kaum bedachten Vereine vieles einfacher, Beim Gehege/-Vollierenbau müsste nicht jeder Cent dreimal umgedreht werden und der unermüdliche Einsatz der seit Jahren unentgeldlich,ehrenamtliche tätigen Helfer könnte endlich mal mit einer geringen Ehrenamtspauschale entlohnt werden. \nWildtier/-Artenschutz, bedeutet Tierleben retten, Artenvielfalt und Biodiversität für unsere Kinder zu erhalten.Es geht uns ALLE an denn, es ist ein wichtiger Beitrag zum Umwelt und Naturschutz

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    Regina
    am 24.11.2016
  • Wenn ich nicht gerade Praktika machen würde könnte ich natürlich auch ehrenamtlich etwas tun - im Moment geht zu viel Zeit damit drauf sich Sorgen zu machen und zu versuchen endlich eine Anstellung zu finden.

    Drainbran's photo'
    Drainbran
    am 20.3.2017
  • ...mit der Band durch Deutschland reisen

    Hauke's photo'
    Hauke
    am 8.10.2015

Menschen mit diesem Vorhaben würden außerdem…